Kundenfeedback/Quick Review zur neuen Niwalker Nova MM18II

Dieses Feedback habe ich heute von unserem Kunden Markus K. bekommen und denke, dass es auch für andere potentielle Käufer der Niwalker Nova MM18II interessant sein dürfte. Getestet wurden in diesem Zusammenhang auch die neuen Soshine 18650 3600 mAh-Akkus, die sich als optimale Energiequelle für die Niwalker Nova MM18II erwiesen haben. Ich möchte in diesem Zusammenhang noch einmal ganz deutlich darauf aufmerksam machen, dass ausschließlich qualitativ hochwertige Akkus für den Betrieb mit der Nova MM18II verwendet werden sollten, da andernfalls Fehlfunktionen der Lampe vorprogrammiert sind!

Nun aber zum Feedback, das ich 1:1 wiedergebe:

So, ich habe heute quasi den ganzen Tag bis jetzt gerade eben mit der MM18II herumgespielt.

Also, ist eine echt tolle Lampe! (Wie ich schon schrieb, falls du noch eine übrig zum Verkaufen hast, täte ich noch eine nehmen.) Trotz mehr Helligkeit verbraucht die Lampe nicht mehr Strom als vorher. Die Laufzeit ist exakt identisch geblieben. Die neuen XHP70 LEDs sind wohl effizienter.

Die Lampe ist auch ausgezeichnet konstantgeregelt. Den Turbo hält sie (ausreichend Kühlung vorausgesetzt) mit 100% Helligkeit die komplette Akkuladung durch. Zum Schluß geht sie dann einfach aus.

Sie wird nur etwas heißer als die vorherige MM18. Aber das ist eigentlich klar (mehr Helligkeit bedeutet auch mehr Hitze). Hier in der Wohnung bei Zimmertemperatur schaltet sie temperaturbedingt eine Minute früher runter als die alte MM18. Die alte MM18 hielt plusminus 7 Minuten auf „Voll-Turbo“ (alle LEDs an) durch, bevor sie herunterschaltet, und bei der neuen MM18II sind es plusminus 6 Minuten. Das gute ist aber, das ist kein „dummer“ zeitgesteuerter Step-Down, sondern eine echte Temperaturüberwachung. Draußen im Kalten hält sie den Turbo nämlich länger durch.

Dieses Flackern, was ich dir im Video gezeigt habe, haben die anderen MM18 auch alle. Ich habe die anderen MM18 bisher aber auch nie so an die (Temperatur-)Grenzen getrieben wie die MM18II heute. Dieses Flackern entsteht wie folgt: Normalerweise aktiviert man den Turbo ja im eingeschalteten Zustand der Lampe via Doppelklick. Wenn man das macht, hält die Lampe den Turbo so lange aufrecht wie es von der Temperatur her geht, und schaltet dann runter. Sie schaltet aber nicht von alleine wieder hoch (logisch). Den Turbo kann man jedoch auch anders erreichen: und zwar hat die Lampe im ausgeschalteten Zustand einen „Moment-Turbo“. Wenn man im ausgeschalteten Zustand den/die Einschalter drückt und gedrückt hält, läuft sie auf Turbo, und zwar so lange, bis man den Schalter wieder losläßt (dann geht sie wieder aus).

Typisch „Momentlicht“ eben. In diesem Zustand ist die Lampe allerdings bemüht, den Turbo so lange wie möglich aufrecht zu erhalten – wenn sie zu heiß wird, schaltet sie – ganz normal – einen Gang runter. Der Unterschied ist aber, wenn man in diesem Momentlicht-Turbo-Modus den Einschalter weiterhin gedrückt hält, schaltet die Lampe irgendwann auch von alleine wieder hoch (!), wenn die Temperatur wieder gesunken ist. Irgendwann, wenn man das auf die Spitze treibt, pendelt sich die Temperatur der Lampe geraaade auf dieser Grenze ein, in der sie dann ständig rauf- und runterschaltet, was dann letztendlich wie ein Flackern aussieht. Das ist aber, wie gesagt, völlig normal; das haben all die anderen MM18, die ich habe, ebenfalls. Bei den anderen habe ich das nur bisher noch nie festgestellt. Durch das Rumspielen mit der neuen Lampe habe ich wohl den Turbo unbemerkt zu lange benutzt, so dass sich die Lampe intern auf diese Grenze aufgeheizt hat.

Ich habe das dann mal mit meinen anderen MM18 probiert (bewußt provoziert), und die haben das dann auch. So, die neuen Soshine 3600er Akkus habe ich ebenfalls schon getestet (nochmals vielen Dank dafür!).

Also, lange Rede kurzer Sinn: das sind die besten Akkus für die MM18, die man sich vorstellen kann. Es gibt keine besseren Akkus für die Lampe.

Bisher habe ich meine MM18 immer mit ungeschützten Akkus betrieben. Und zwar entweder mit LG HG2 (3000mAh), LG MJ1 (3500mAh), oder Sanyo GA (3500mAh). Mit diesen Akkus habe ich einfach die beste Erfahrung mit der MM18 gemacht. Die halten in der Lampe am längsten durch.

Laufzeiten auf „Voll-Turbo“ (alle LEDs an), und genügend Kühlung vorausgesetzt (so dass die Lampe nicht abregeln muss), habe ich mit diesen Akkus folgende Spitzen-Laufzeiten erreicht:

  • LG HG2: 27 Minuten
  • LG MJ1: 27 Minuten
  • Sanyo GA: 33 Minuten

Nach dieser Zeit schaltet die MM18 ab (geht aus). Die Akkus sind dann immer runter so auf 3V.

Die neuen geschützten Soshine 3600 bringen 100% die gleiche Leistung. Die gleiche Helligkeit (gemessen), und die Laufzeit ist knapp über 30 Minuten. Damit sind die Akkus genauso gut wie die ungeschützten Rohzellen, aber sind eben geschützt. Das ist letztendlich doch immer besser. Durch die Schutzschaltung hat man aber keine Leistungseinbußen – weder in der Helligkeit, noch in der Laufzeit.

Besser geht’s also nicht.

Zur Veranschaulichung habe ich noch ein Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Hight erstellt, das die Niwalker Nova MM18II im praktischen Einsatz zeigt:

Niwalker Nova MM18II 7120 ANSI lumens

Produktneuheit: MTE M6-3R rechargeable

Mit der M6-3R (R = rechargeable/integrierte Lademöglichkeit) hat MTE das Schwestermodell der bekannten und beliebten MTE M6-3 auf den Mark gebracht und hat sich bei dieser Taschenlampe auch was recht pfiffiges einfallen lassen, denn integrierte USB-Ladebuchsen führen häufig dazu, dass eine Taschenlampe nicht mehr nach IPX-8 wasserdicht ist, sondern nur noch nach IPX-7.

MTE umgeht das einfach dadurch, dass der Charger anstelle des Lampenkopfes aufgeschraubt wird, um die Lampe via USB-Anschluss zu laden. Preislich liegt die MTE M6-3R bei 44,90 Euro und ermöglicht damit einen preisgünstigen Einstieg in die Welt der Taschenlampen mit integrierter Lademöglichkeit via Micro USB-Port. Die MTE M6-3R kann damit überall geladen werden, wo ein USB-Kabel mit Micro USB-Anschluss vorhanden ist, z.B. an Laptops oder Computern.

Niwalker Aurora C26 und JAXMAN 

Niwalker Aurora C26 und JAXMAN

Eine ideale Ergänzung zur MTE M6-3R sind die hochwertigen Qualitätsakkus von Soshine. Während der Soshine 18650 2600 mAh das ideale Modell für den preisbewussten Käufer ist, bietet der High End-Akku Soshine 18650 3600 mAh bestmögliche Laufzeiten für all jene, die das Optimum aus ihrer Taschenlampe herausholen wollen.

Niwalker Aurora C26 und JAXMAN

Niwalker Aurora C26 und JAXMAN

Produktupdate: Lumapower D-mini VX2 MKII und D-mini EX2 MKII

Fans von kompakten und leistungsstarken Taschenlampen dürften im wahrsten Sinne des Wortes ihre helle Freude an den aktualisierten Modellen Lumapower D-mini VX2 MKII und Lumapower D-mini EX2 MKII haben. Dank eines überarbeiteten Treibers und einer neuen, effizienteren Optik hat Lumapower die Leistungsdaten dieser beiden kompakten Taschenlampen aus der 16340-Klasse um einen ordentlichen Schritt nach vorn optimiert.

Zur Veranschaulichung habe ich nachfolgend die Messwerte eingefügt, die mir von Lumapower zur Verfügung gestellt wurden. Alle Messungen wurden mit einem 16340-Akku durchgeführt.

1. Luxmessung@1m:

 

a) Vorgängermodell EX2/VX2

  • D-mini EX2 : 14250 Lux
  • D-mini VX2 : 13250 Lux

b) Aktualisierte Modelle EX2 MKII und VX2 MKII

  • Upgrade EX2 : 26250 Lux
  • Upgrade VX2 : 23000 Lux

 

2. Reichweite

 

a) Vorgängermodell EX2/VX2

  • D-mini EX2 : 239 Meter
  • D-mini VX2 : 230 Meter

b) Aktualisierte Modelle EX2 MKII und VX2 MKII

  • Upgrade EX2 : 324 Meter
  • Upgrade VX2 : 303 Meter

In diesen Messungen wurde der als Zubehör für die EX2/VX2 erhältliche Turbo Force Head noch gar nicht berücksichtigt. Wenn jedoch die Effizienz der Lampen mit den regulären Lampenköpfen bereits derart gesteigert werden konnte, dann ist davon auszugehen, dass sich die Reichweite mit dem Turbo Force Head bei den kampfwertgesteigerten Modellen Lumapower D-mini VX2 MKII und Lumapower D-mini EX2 MKII nochmal drastisch erhöhen lässt.

Abschließend möchte ich noch anmerken, dass Lumapower mit dieser Produktpflege eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass auch “ältere” Taschenlampenmodelle mit aktuellen Modellen mithalten können, wenn man sie permanent weiterentwickelt. Außerdem ist Lumapower nach wie vor einer der wenigen Hersteller, die dank eines ausgeklügelten Lego-Systems den einfachen Austausch von Komponenten wie Akkurohren oder Lampenköpfen ermöglichen, ohne dass gleich eine neue Taschenlampe gekauft werden muss, wie es bei anderen Herstellern der Fall ist.

Die aktualisierten Modelle Lumapower D-mini VX2 MKII und Lumapower D-mini EX2 MKII sind voraussichtlich ab 22.04.16 im MSITC Shop verfügbar.

MSITC JAXMAN-Taschenlampen: Einführungsangebot April 2016

Ab sofort sind bei uns im Shop Taschenlampen von MSITC JAXMAN verfügbar. Da es bereits im Vorfeld bzw. nach meiner Produktankündigung zahlreiche Rückmeldungen diesbezüglich gab, habe ich beschlossen, zur Produkteinführung folgendes Angebot zu erstellen, das bis Ende April 2016 gilt: Beim Kauf einer MSITC JAXMAN-Taschenlampe gibt es den bzw. die passenden Akkus in Form von hochwertigen Soshine-Qualitätsakkus (18650/26650) kostenlos dazu! Die Akkus kosten normalerweise 12,90 Euro (18650) bzw. 24,90 Euro (26650).

Für die einzelnen Modelle sieht das dann wie folgt aus:

Alle MSITC JAXMAN Taschenlampen befinden sich qualitativ auf einem hohen Niveau und können meines Erachtens problemlos mit vergleichbaren Modellen von anderen Herstellern mithalten. Ich habe die Highlights nachfolgend nochmal kurz zusammengefasst:

  • Stimmiges Preis-/Leistungsverhältnis
  • Qualitativ hochwertig
  • Programmierbares User Interface (Umschaltung zwischen reinen Leuchtmodi sowie gemischten Leucht- und Blinkmodi jederzeit möglich)
  • Simple Bedienung

Vorteile von MSITC JAXMAN-Taschenlampen

Warum eine MSITC JAXMAN-Taschenlampe?

In den letzten Jahren haben sich moderne LED-Taschenlampen in einem rasanten Tempo weiterentwickelt, was die Technik angeht. Obgleich es natürliche – sprich: physikalische – Grenzen gibt, die nicht überwunden werden können, wird – wahrscheinlich auch gerade deswegen – gerne und regelmäßig in die Trickkiste gegriffen. Etabliert hat sich beispielsweise die Vorgehensweise, die maximale Leuchtkraft in Lumen so groß wie möglich zu platzieren, um dann im kleingedruckten darauf hinzuweisen, dass diese maximale Leuchtstufe lediglich für xx Sekunden oder n Minuten erreicht wird, bevor die Lampe dann automatisch herunterregelt, um nicht den Hitzetod zu sterben.

Speziell Einsteiger lassen sich von solchen Angaben sehr gerne blenden, ich persönlich halte es nicht unbedingt für besonders seriös. Andererseits ist es diesbezüglich natürlich so wie beim Wettrüsten früher zwischen den Atommächten dieser Welt: Der eine fängt an, und der andere muss zwangsläufig nachziehen, wenn er nicht ins Hintertreffen geraten möchte. Hinzu kommt, dass manche Hersteller regelmäßig ihre Modelle mit einer neuen LED aktualisieren, nur um sie dann als “neues” Modell anpreisen zu können, selbst wenn das “alte” noch keine acht Wochen auf dem Markt ist. Hinzu kommt ein weiterer wichtiger Punkt: Moderne Taschenlampen sind mit immer mehr Elektronik vollgestopft, und je mehr Elektronik verbaut ist, desto höher ist auch das potentielle Ausfallrisiko.

Glücklicherweise gibt es auch Hersteller, die diesen Rüstungswahnsinn nicht mitmachen und eher den entgegengesetzten Weg einschlagen, und einen solchen möchte ich mit JAXMAN heute kurz vorstellen.

 

Qualität und preiswert schließen sich gegenseitig nicht aus

JAXMAN vertritt eine aus meiner Sicht recht vernünftige Einstellung. Zum einen ist für diesen Hersteller das Credo “Quality is more important than quantity” sehr wichtig, und zum anderen beschränkt sich JAXMAN auf elementare Funktionen und schafft es mit dieser Einstellung, robuste und dennoch leistungsfähige Taschenlampen zu produzieren. Wer ein 1200 Lumen-Monster im EDC-Format sucht, wird bei JAXMAN nicht fündig – wer aber auf der Suche nach qualitativ hochwertigen und stabil gebauten Taschenlampen im Bereich bis 800 Lumen ist, kann gleich bei zwei Taschenlampen im EDC-Format zugreifen. Die MSITC JAXMAN Mini C8 liefert maximal 780 Lumen, während die MSITC JAXMAN E2 auch noch gute 580 Lumen bietet.

msitc_jaxman_e2_1

jaxman_mini_c8_3

 

Warum maximale Helligkeit nicht das einzige Kriterium für den Kauf einer Taschenlampe ist

Helligkeit alleine ist aus meiner Sicht nicht alles, denn was bringt mir – wie eingangs erwähnt – eine Leuchtleistung, die eine kompakte Taschenlampe so schnell erhitzt, dass man sie erschreckt fallen lassen möchte? Hier muss aber jeder für sich selbst entscheiden, was ihm wichtiger ist: Maximale Leuchtleistung für einen eingeschränkten Zeitraum mit großer Hitzeentwicklung, oder eine nicht ganz so hohe Leuchtleistung, die aber dafür über einen deutlich längeren Zeitraum erhalten bleibt und auch die Taschenlampe nicht so stark erhitzt bzw. belastet?

Ein weiterer Vorteil, der für MSITC JAXMAN-Taschenlampen spricht, ist neben der hochwertigen Verarbeitung der Lampen sowie ihrer Robustheit die Tatsache, dass das simple User Interface (UI) eine sehr einfache Bedienung der Taschenlampe erlaubt. Hinzu kommt, dass der Anwender selbst zwischen reinen Leuchtmodi und gemischten Modi (Leucht- und Blinkmodi) umschalten kann; dies ermöglicht eine schnelle und einfache Anpassung an die jeweilige Einsatzsituation.

Last but not least eignen sich speziell die kleineren MSITC JAXMAN-Taschenlampen auch sehr gut zur Selbstverteidigung, sei es entweder als Kubotan oder um Angreifer mit Hilfe des vorher eingestellten Strobe Mode (Blitzlicht) zu blenden und abzuwehren. Wer sich mehr für das Thema interessiert, dem empfehle ich die Lektüre meines Artikels zum Thema Selbstverteidigung mit Taschenlampen.

Abschließend lässt sich sagen, dass MSITC JAXMAN-Taschenlampen ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis bieten und durch ihre Qualität überzeugen. Auch größere Modelle wie der Thrower MSITC JAXMAN X1 können hinsichtlich ihrer Leistung problemlos mit anderen Modellen bzw. Marken mithalten. Das Produktportfolio umfasst neben kompakten EDC-Taschenlampen auch UV-Taschenlampen sowie starke Thrower wie die MSITC JAXMAN X1 oder die MSITC JAXMAN X6 Hunter.

Taschenlampen-Holster von Flyye ab sofort im MSITC Shop

Ab sofort lieferbar sind zwei universelle Holster für Taschenlampen von Flyye. Während sich das kleinere Modell Flyye P4 gut für Taschenlampen wie die MSITC Manker U11 oder die MSITC JAXMAN Mini C8 eignen, bietet das größere Modell Flyye C33 auch Platz für Taschenlampen wie die Niwalker Aurora C26 oder die MSITC JAXMAN X1. Beide Holster lassen sich von der Größe her noch etwas anpassen und sind damit kompatibel zu vielen Taschenlampen, für die vom Hersteller keine Holster mitgeliefert werden.

Qualitativ sind beide Holster sehr gut und darüber hinaus MOLLE-kompatibel, das verwendete Material ist Cordura.

 

Nightly video review MSITC JAXMAN flashlights

Nightly video review MSITC JAXMAN flashlights

Nightly video review MSITC JAXMAN flashlights

Nightly video review MSITC JAXMAN flashlights

Nightly video review MSITC JAXMAN flashlights

Nightly video review MSITC JAXMAN flashlights

MSITC JAXMAN-Taschenlampen ab Mitte März 2016 im MSITC Shop verfügbar

Nicht jeder möchte für eine qualitativ gute Taschenlampe einen Batzen Geld hinblättern, und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass ich regelmäßig danach gefragt werde, ob es auch “günstige” Taschenlampen bei uns im Shop gibt. Natürlich gibt es die, und nicht jeder braucht ein Premium-Modell einer bekannten Marke wie Fenix oder EAGTAC, um damit glücklich zu werden. Eine Zweitlampe fürs Auto beispielsweise soll einfach nur zuverlässig funktionieren, Komfortfunktionen wie eine Ladestandsanzeige im Seitenschalter sind dort nicht gefordert.

Mit der LM-Serie von Lumapower bieten wir bereits Budget-Lampen an, die sich durch ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis auszeichnen. Die LM-Serie deckt jedoch nicht alle Wünsche und Anforderungen unserer Kunden ab, und so habe ich Ausschau nach einer Marke gehalten, die nicht nur qualitativ problemlos mit teureren Taschenlampen mithalten kann, sondern darüber hinaus auch eine Anpassung des Benutzerinterfaces (UI) an die eigenen Bedürfnisse erlaubt. Last but not least sollte auch sichergestellt sein, dass diese Marke von der kleinen bis zur (ganz) großen Taschenlampe alles abdeckt und sich natürlich auch auf dem aktuellsten Stand der Technik befindet.

Nun, um eine lange Geschichte kurz zu machen: Ich bin fündig geworden, und ab Mitte März 2016 werden wir unser Portfolio um die Marke MSITC JAXMAN erweitern. Vielleicht hat der eine oder andere schon mal von JAXMAN gehört, falls nicht, ist das auch nicht weiter tragisch. MSITC JAXMAN ist eine kleine, aber feine Taschenlampenmanufaktur, die auf bewährte Konzepte setzt. Ich möchte das anhand eines Beispiels verdeutlichen, und zwar am Benutzerinterface einer Taschenlampe. Es gibt dutzende von Möglichkeiten, wie sich eine Taschenlampe bedienen lässt, und wahrscheinlich noch mehr Möglichkeiten, versteckte Blinkmodi wie SOS oder Strobe aufzurufen. Was für den einen sinnvoll und nützlich ist, ist für den anderen sinnloser Firlefanz, und an nichts scheiden sich meiner Erfahrung nach die Gemüter mehr als an der Frage, ob Blinkmodi wirklich vorhanden sein müssen oder nicht.

Ich für meinen Teil kann gut auf unnützes Geblinke verzichten, aber die Geschmäcker sind da wie gesagt verschieden, und deshalb verfügt jede MSITC JAXMAN-Taschenlampe über die Möglichkeit, jederzeit zwischen zwei Hauptbetriebsmodi wechseln zu können.

Die Hauptbetriebsmodi bestehen aus zwei Gruppen, wovon die eine nur drei reguläre Leuchtmodi und die andere das volle Programm, bestehend aus Leucht- und Blinkmodi (SOS und Strobe), umfasst. Der gewünschte Betriebsmodus lässt sich jederzeit umschalten, was dMSITC JAXMAN-Taschenlampen aus meiner Sicht sehr flexibel macht. Im Gegensatz zu so mancher High End-Taschenlampe ist das Umschalten hier absolut trivial. Ein weiterer Punkt, der für MSITC JAXMAN-Taschenlampen spricht, ist die hochwertige Verarbeitung, denn diese ist in keinster Weise vergleichbar mit den zahlreichen unsäglichen China-Taschenlampen, die für ein paar Euro auf eBay angeboten werden.

Selbstverständlich kommen auch Fans von leistungsstarken Taschenlampen mit hoher Reichweite und starker Leuchtleistung nicht zu kurz. Das aktuelle High End-Modell MSITC JAXMAN X6 befindet sich – wie alle anderen MSITC JAXMAN-Taschenlampen natürlich auch – auf dem aktuellen Stand der Technik und ist ein echtes Reichweitenmonster, was natürlich auch für das kleinere Modell MSITC JAXMAN X1 gilt. Mit der MSITC JAXMAN Z1 mit XHP50-LED werden wir auch unser Portfolio an fokussierbaren Taschenlampen nach oben erweitern – dieses Modell spielt speziell im Bereich der fokussierbaren Taschenlampen definitiv ganz vorn mit, und zwar sowohl was die Reichweite als auch die Technik angeht. Bei allen Lampen wird konsequent auf das 26650-Akkuformat gesetzt, was ich aufgrund der vielen Vorteile für äußerst sinnvoll halte.

jaxman_z1_1 

jaxman_x1_5

 

Mit der MSITC JAXMAN Mini C8 und der MSITC JAXMAN E2 werden wir zwei Taschenlampen anbieten, die im Kompakt- bzw. EDC-Bereich angesiedelt sind, und auch hier gibt es für kleines Geld viel Leistung für all jene, die wie eingangs erwähnt auf der Suche nach einer günstigen Taschenlampe sind. Abschließend möchte ich nochmal kurz die Vorteile von MSITC JAXMAN-Taschenlampen zusammenfassen:

  • Leichte Bedienbarkeit
  • Angemessenes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Benutzerinterface konfigurierbar
  • Lampen befinden sich auf dem aktuellen Stand der Technik

Neben den hier erwähnten Taschenlampen werden wir in Zukunft natürlich auch weitere MSITC JAXMAN-Modelle wie UV-Taschenlampen anbieten, und Reviews zu den einzelnen MSITC JAXMAN-Modellen werden nach Produktverfügbarkeit folgen.

Soshine Li-Io-Akku 18650 3.7V 3600 mAh ab sofort im MSITC Shop verfügbar

Ab sofort ist der neue High End-Akku Soshine 18650 3600 mAh-Akku im MSITC Shop lieferbar. Dieser Akku rundet das Soshine-Angebot nach oben ab und ist der ideale Partner für Hochleistungstaschenlampen wie beispielsweise die Niwalker Nova MM15MB.

Selbstverständlich eignet sich der Soshine 18650 3600 mAh-Akku auch für Einsatzbereiche, in denen die bestmögliche Laufzeit gefragt ist.

Darüber hinaus bietet der neue Soshine 18650 3600 mAh natürlich auch die bereits vom Soshine 18650 3400 mAh-Akku bekannten Vorteile, wie die schlanke Konstruktion und die Platzierung des PCB am Pluspol. Beides ermöglicht den Einsatz dieses Akkus auch in Taschenlampen, in die andere 18650 3400 mAh-Akkus aufgrund ihrer Maße nur schlecht oder gar nicht hineinpassen.

Februar-Angebot im MSITC Shop: MSITC MecArmy PT16 bis Ende Februar 2016 inkl. Akku und USB-Ladekabel

Bei jeder Bestellung einer MSITC MecArmy PT16 bis Ende Februar 2016 gibt es einen 16340-Akku sowie ein USB-Ladekabel gratis dazu! Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht, und wer zuerst kommt, mahlt zuerst…

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

https://www.msitc-shop.com/…/msitc-mecarmy-pt16-3-x-…/a-880/

Review: MSITC Manker U11 XP-L V5 1050 ANSI-Lumen max.

 

Einführung

Manker ist eine relativ junge Taschenlampenmanufaktur, die aber meines Erachtens schon jetzt bemerkenswerte Modelle im Portfolio hat. So gibt es u.a. die Manker Godmes, die rein äußerlich zunächst nach Spielzeug aussehen mag, es in Wahrheit aber faustdick hinter den Ohren hat. Ich jedenfalls kenne nicht viele Taschenlampen, die sich via Smartphone-App und BlueTooth nach eigenem Gusto programmieren lassen. Das Mastermind von Manker ist ein Ingenieur, der bereits umfangreiche Erfahrungen bei einem anderen und hauptsächlich in China sehr bekannten Taschenlampen-Hersteller sammeln konnte und somit nicht als unbedarfter Neuling gelten kann; ganz im Gegenteil versucht Manker auch etwas ausgefallenere Taschenlampen umzusetzen.

Mit der MSITC Manker U11 wird das Portfolio durch eine EDC-Taschenlampe im kompakten Format mit integrierter Lademöglichkeit via Micro USB-Port ergänzt. Wie die MSITC Manker U11 sich so in der Praxis macht, werde ich in diesem Review näher erläutern.

Review Manker U11 und Manker E01

 

 

Verpackung und Zubehör

Ausgeliefert wird die MSITC Manker U11 in einer Pappschachtel mit folgendem Zubehör:

  • USB-Ladekabel (Micro USB)
  • Ersatz-O-Ring
  • Ersatz-Gummiabdeckung für Micro USB-Port
  • Bedienungsanleitung (deutsch/englisch)

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

 

Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten, dafür aber ein (abnehmbarer) Clip, mit dem sich die Lampe beispielsweise am Hosenbund oder in der Hosentasche befestigen lässt.

 
 

 

Erster Eindruck

Da ich auch schon andere Manker-Taschenlampen in der Hand hatte bzw. das Produktfolio von Manker mittlerweile kenne, war ich gespannt, ob die U11 qualitativ mit anderen Manker-Taschenlampen mithalten kann. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja, sie kann. Die MSITC Manker U11 ist ein echter Handschmeichler und spielt qualitativ ebenfalls wieder ganz vorne mit. An meinem Review-Exemplar habe ich nichts gefunden, an dem was auszusetzen gewesen wäre. Von der Größe her geht die MSITC Manker U11 für mich gerade noch so als EDC-Taschenlampe durch, vor allem wenn man bedenkt, dass im Prinzip auch gleich noch ein Ladegerät in der Lampe vorhanden ist, doch dazu nachher noch mehr.

Bedient wird die MSITC Manker U11 komplett über einen Seitenschalter, auf das UI der Lampe werde ich noch genauer eingehen. Der mitgelieferte Clip lässt sich entfernen, allerdings muss man hier schon etwas Kraft walten lassen, um ihn der U11 zu entreißen. Im Gegenzug bedeutet das jedoch auch, dass es relativ unwahrscheinlich sein dürfte, dass sich der Clip im angeclipten Zustand selbständig macht und sich löst. Die Micro USB-Ladebuchse befindet sich unter einer Gummiabdeckung, die bündig abschließt und keine erkennbaren Schwachstellen aufweist, an denen Wasser eindringen könnte; die Gummiabdeckung bzw. die integrierte Lademöglichkeit ist gleichwohl auch der Grund dafür, dass die Lampe vom Hersteller nicht mit IPX8, sondern mit IPX6 bzgl. der Wasserdichtigkeit spezifiert wird. Ein Wasserguss oder selbst ein längerer Aufenthalt im strömenden Regen wird der MSITC Manker U11 sicher nichts ausmachen, wenn man den Micro USB-Port richtig verschließt bzw. abdichtet.

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Apropos Abdeckung: Das ist zwar nur ein kleines Detail, aber aus meiner Sicht ein recht pfiffiges. Da Gummilaschen bei häufiger Verwendung durchaus auch mal abreißen können, wenn man etwas grobmotorisch ans Werk geht, hat Manker bei der Konstruktion der U11 darauf geachtet, dass die Gummiabdeckung als ganzes ausgetauscht werden kann und nicht fest mit der Lampe verbunden ist. Im Klartext: Selbst wenn die Gummiabdeckung einmal kaputt gehen sollte, dann lässt sie sich jederzeit vollständig ersetzen.

Ansonsten möchte ich die MSITC Manker U11 durchaus mit dem bekannten Wolf im Schafspelz vergleichen: Sie sieht unscheinbar aus, aber 1050 ANSI-Lumen in der höchsten Leuchtstufe ist für eine Taschenlampe in der Größenordnung schon eine echte Ansage – an diese Leistung reichen auch viele größere Taschenlampen nicht heran…

Review Manker U11 und Manker E01

 

 

Verarbeitung

Ich hatte es ja schon erwähnt: An der Verarbeitung und der Qualität meines Samples gibt es aus meiner Sichts nichts auszusetzen. Die LED ist sauber zentriert, das Gewinde ist sauber geschnitten und kratzt nicht, wenn man den Deckel an der Tailcap entfernt. Der Seitenschalter lässt sich auch bei Dunkelheit noch gut ertasten, da er ein wenig erhöht ist, und auch mit Handschuhen lässt er sich noch gut bedienen. Der Seitenschalter erfüllt übrigens noch eine weitere Funktion, und zwar die Visualisierung der Akkustandanzeige.

Wenn ein Akku in der Lampe geladen wird, dann pulsiert die im Seitenschalter integrierte Leuchte blau und geht aus, sobald der Akku fertig geladen ist. Darüber hinaus wird auch angezeigt, wenn die Akkukapazität zur Neige geht – sobald die Akkuspannung unter 3V fällt, wird dies mit einem Blinken der Statusanzeige quittiert. Sicher ist das heutzutage kein besonderes Highlight mehr, es sorgt aber trotzdem dafür, dass man nicht unvermittelt im Dunklen steht, nur weil der Akku zum unpassendsten Zeitpunkt keine Energie mehr liefert.

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

 

 

 

 

User Interface

Das User Interface (UI) der MSITC Manker U11 lehnt sich stark an jenes der MSITC Manker Quinlan T-01 an. Generell verfügt die MSITC Manker U11 über zwei Hauptbetriebsmodi (General Mode und Pro Mode), wobei ich in diesem Review jedoch nur auf den General Mode eingehen möchte, der auch defaultmäßig aktiviert ist und mit dem der “normale” Anwender bestens bedient sein dürfte. Wer sich dennoch mit dem Pro Mode vergnügen möchte, findet in der Bedienungsanleitung weitere Hinweise zu diesem Thema. Ein kurzer Hinweis noch in eigener Sache dazu: Ich wurde bereits nach der Veröffentlichung meines MSITC Manker Quinlan T-01-Reviews gefragt, warum ich mich nur auf den General Mode beschränkt habe.

Die Antwort darauf ist ganz simpel: Aus Kundengesprächen weiß ich, dass die Anzahl der echten Flashaholics/Lampen-Nerds überschaubar ist, und diese Zielgruppe krempelt ihre Taschenlampen üblicherweise sowieso erst mal komplett um und muss deshalb nicht erst in einem Review nachlesen, wie es ans eingemachte geht. Der viel größere Teil hingegen legt Wert auf eine einfache Bedienung und benötigt zusätzlichen Schnickschnack üblicherweise auch nicht, und von daher beschränke ich mich auf das wesentliche.

Nun aber zur Bedienung der Taschenlampe:

Generell hat die MSITC Manker U11 nur ein Bedienelement, und das ist der Seitenschalter, der am Lampenkopf untergebracht ist. Über ihn wird die Lampe ein- und ausgeschaltet, darüber hinaus lassen sich damit die fünf Leuchtmodi sowie die drei versteckten Blinkmodi aktivieren. In der Praxis stellt sich das ganze so dar:

1. Ein- und ausschalten der Lampe erfolgt über den Seitenschalter, indem dieser für ca. eine Sekunde gedrückt gehalten wird. Damit wird der zuletzt verwendete Modus (Low bis Turbo) reaktiviert.

2. Wird der Seitenschalter nur kurz gedrückt, dann wird der Moonlight Mode aktiviert. Durch weiteres Drücken des Seitenschalters werden dann der Reihe nach alle weiteren regulären Leuchtmodi ausgewählt, und dank Mode Memory merkt sich die MSITC Manker U11 den zuletzt verwendeten Modus und stellt ihn nach dem Einschalten automatisch wieder her.

3. Durch zweimaliges schnelles Drücken des Seitenschalters werden die versteckten Blinkmodi aufgerufen, die sich dann ebenfalls wieder durch einen Druck auf den Seitenschalter wechseln lassen, und zwar in folgender Reihenfolge: Strobe, SOS und Beacon. In diesem Modus steht kein Mode Memory zur Verfügung.

4. In den regulären Leuchmodus gelangt man abermals durch zweimaliges schnelles Drücken des Seitenschalters zurück.

Vorteilhaft finde ich, dass der Seitenschalter der MSITC Manker U11 so ausprägt ist, dass man ihn zum einen auch bei Dunkelheit schnell und gut ertasten kann und er sich zum anderen auch mit Handschuhen noch gut bedienen lässt. Ich möchte nicht verschweigen, dass man sich am Anfang etwas umstellen muss, wenn man bereits zahlreiche andere Taschenlampen sein eigen nennt, denn bei anderen Modellen werden die regulären Leuchtmodi üblicherweise weitergeschaltet, indem der Clicky gedrückt gehalten wird. Ein großes Problem ist das meines Erachtens jedoch nicht, man gewöhnt sich recht schnell an das UI der MSITC Manker U11. Pfiffig finde ich auf jeden Fall die Sache mit dem schnellen Zugriff auf den Moonlight Mode.
 

 

Laufzeiten und Lumen

  • Moonlight Mode: 0,07 Lumen/45 Tage
  • Low Mode: 40 Lumen/41 Stunden
  • Medium Mode: 180 Lumen/8 Tage 2 Stunden
  • High Mode: 420 Lumen/3 Stunden
  • Turbo Mode: 1050 Lumen/1,5 Stunden

Alle Angaben basieren auf ANSI-Lumen, zur Messung wurde von Manker ein Sanyo 18650 3400 mAh-Akku verwendet. Zu den einzelnen Leuchtmodi sei gesagt, dass sie meiner Meinung nach gut abgestuft sind. Darüber hinaus ist der verwendete Treiber effizient und ermöglicht gute bis sehr gute Laufzeiten. Während meiner Tests mit der MSITC Manker U11 habe ich festgestellt, dass ich indoor mit dem Low Mode üblicherweise bestens bedient war und hellere Leuchtmodi im Haus gar nicht erforderlich waren.

 

 
 

 

Technische Details

  • CREE XP-L V5 LED
  • Titaniumbeschichteter abnehmbarer Clip
  • Hocheffizienter Treiber für optimale Performance und lange Laufzeiten
  • Peak beam intensity: 16.000cd
  • Integriertes Ladegerät (Micro USB)
  • Reichweite: 252 Meter (Herstellerangabe)
  • Länge: 10,5 cm
  • Durchmesser Batterierohr: 2,54 cm
  • Durchmesser Lampenkopf: 3,1 cm
  • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
  • Anodisierung nach Type III
  • Wasserdicht nach IPX-6
  • OP-Reflektor
  • Akku-/Ladestandanzeige
  • Bedienung über Seitenschalter
  • Doppelseitig antireflexbeschichtete Linse
      

 

Größenvergleich

Wie üblich darf der Größenvergleich mit meinen Referenzlampen Niwalker Nova MM15MB sowie Lumapower STRIVE V2 nicht fehlen.

Review Manker U11 und Manker E01

 

Von links nach rechts: Niwalker Nova MM15, MSITC Manker U11 und Lumapower STRIVE V2

 

 

Luxmessung

Die Luxmessung habe ich mit einem frisch geladenen Soshine 18650 3400 mAh-Akku durchgeführt und damit 15800 Lux@1m gemessen.

 

 

Video

Ein Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die MSITC Manker U11 im Einsatz bei Nacht, und zwar mit einem Outdoor- und Indoor-Teil. Mit dem Indoor-Teil komme ich dem Wunsch vieler Leser meiner Reviews nach, und ich für meinen Teil halte es auch für eine sinnvolle Ergänzung.

Nightly video review of Manker U11

 

Pro und Contra

+ Sehr hell
+ Effizienter Treiber mit guter Regelung
+ Integrierte Lademöglichkeit

– Kein Holster im Lieferumfang enthalten

 
 

Fazit

Die MSITC Manker U11 vermag mich zu begeistern. Zum einen erhält man einen ordentlichen Gegenwert auf dem modernsten Stand der Taschenlampen-Technik für sein Geld, und zum anderen erfüllt die MSITC Manker U11 ihre Aufgabe als EDC- bzw. Immer dabei-Taschenlampe mit Bravour. Bedingt durch die integrierte Lademöglichkeit ist die U11 aus meiner Sicht auch eine tolle Taschenlampe für den Einstieg in die Welt der leistungsfähigen Lithium-Ionen-Taschenlampen, denn die Investition in ein zusätzliches Ladegerät für Lithium-Ionen-Akkus kann man sich damit sparen – USB-Anschlüsse düfte man heutzutage in nahezu jedem Haushalt (Computer/Laptop) antreffen, an denen sich die MSITC Manker U11 laden lässt.

Davon abgesehen, hat es die MSITC Manker U11 auch leistungsmäßig faustdick hinter den Ohren. 1050 ANSI-Lumen auf höchster Leuchtstufe ist ein Wert, der teilweise nicht einmal von deutlich größeren Taschenlampen erzielt wird. Egal, ob für den abendlichen Hundespaziergang oder als Leselampe im Moonlight Mode bei Nacht: Die MSITC Manker U11 ist eine sehr vielseitige Taschenlampe, an der man lange seine Freude haben dürfte.

Review Manker U11 und Manker E01

 

Bezugsquelle

Die MSITC Manker U11 ist im MSITC Shop sowie im Taschenlampen-Shop zum Preis von 69,90 Euro erhältlich.